AktuellesDer Mitgliederentscheid kann nur gut sein für die Schlagkraft der NRW-CDUDienstag, den 17. August 2010 um 14:54 Uhr Ausdrücklich begrüßte Friedrich G. Conzen, Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung im CDU-Kreisverband Düsseldorf, die Kandidatur von Norbert Röttgen für das Amt des Vorsitzenden der NRW-CDU. „Die nordrhein-westfälische Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung hat sich von Anfang an für einen Mitgliederentscheid ausgesprochen. Den haben Armin Laschet und Norbert Röttgen durch ihre Kandidaturen ermöglicht." Wenn sich der neue Landesvorsitzende in einem fairen Wettbewerb um die Unterstützung aller CDU-Mitglieder gegen einen zweiten, ebenso gut geeigneten Bewerber durchsetzen kann, stärke das von vornherein seine Legitimität und stärke auch die Einheit in der NRW-CDU. Außerdem - so Conzen - sei das Ringen um Positionen und Mehrheiten in der NRW-CDU geeignet, dem Eindruck allgemeiner Konturlosigkeit, wie er von Berlin ausgestrahlt werde, entgegen treten. Kommentar schreiben
Eine italienische Nacht in der Deutschen Oper am RheinFreitag, den 16. Juli 2010 um 13:25 Uhr „Pagliacci" von Ruggero Leoncavallo und „Cavalleria Rusticana" von Pietro Mascagni: Diese beiden Opern erlebten etwa 20 Mitglieder der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU Düsseldorf (MIT) gemeinsam Ende Juni dieses Jahres. Den Besuch der Deutschen Oper am Rhein hatte der Vorstandsvorsitzende der MIT, Bürgermeister Friedrich G. Conzen, organisiert. Ein Empfang ging der Vorstellung voraus, bei dem auch Operndirektor Stephen Harrison die Gäste begrüßte. „Ich freue mich, dass wir uns diesmal nicht auf dem politischen Parkett bewegen, sondern zusammen in die Welt der Oper eintauchen können", erklärte Conzen. Mit Begeisterung reagierten die MIT-Mitglieder auf das klangvolle Geschehen auf der Bühne. „Diese beiden italienischen Opern waren ein Genuss für Auge und Ohr! Meine Frau und ich kommen wieder in die Deutsche Oper am Rhein - das steht fest", sagte auch Josef Zipfel, der Geschäftsführer der MIT. Weitere gemeinsame Veranstaltungen mit kulturellem Schwerpunkt sind geplant.
Jens Petersen designierter Vorsitzender des WirtschaftsausschussesDonnerstag, den 15. Juli 2010 um 12:40 Uhr Die CDU-Fraktion wird unser Vorstandsmitglied Jens Petersen als neuen Vorsitzenden des Landtagsausschusses für Wirtschaft, Mittelstand und Energie vorschlagen. Die Wahl wird in der nächsten Woche erfolgen. Dies ist ein großer Vertrauensbeweis für Jens Petersen und die Konsequenz aus seiner erfolgreichen parlamentarischen Tätigkeit in der letzten Legislaturperiode. Für Wirtschaft und Mittelstand bedeutet das, dass dieses wichtige Amt in den bevorstehenden wildbewegten Zeiten in guten Händen ist. Josef Zipfel Fünf Jahre erfolgreiche Finanzplanung für Nordrhein-WestfalenMittwoch, den 14. Juli 2010 um 11:17 Uhr Finanzminister Dr. Helmut Linssen Es gilt das gesprochene Wort! Die SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft spricht von der Notwendigkeit eines „Kassensturzes" (Rheinische Post vom 23. Juni 2010), um Finanzierungsspielräume auszuloten. Angesichts dessen lege ich gerne eine Schlussbilanz meiner fünfjährigen Amtszeit als Finanzminister vor. Hieran kann sich dann eine rot-grüne Eröffnungsbilanz nahtlos anschließen........ http://www.fm.nrw.de/presse/ministerinformationen/reden/20100702_Finanzplanung.php
Ein Leserbrief an die Rheinische PostMontag, den 21. Juni 2010 um 08:35 Uhr Die Aufmachung der „Rheinischen Post" vom 09. Juni 2010 zu den Spar-Eckpunkten der Bundesregierung und die zugehörige Berichterstattung ist ungewöhnlich für eine Zeitung für Politik und Christliche Kultur. Kultur in diesem Fall auch verstanden als Art und Weise der Aufmachung. Frau Käsmann als Rächer der Enterbten, die selbstverständlich mit der größten Keule zuschlägt: dem Verstoß gegen die Würde des Menschen. Mein Eindruck ist, dass die „Rheinische Post" aus Sorge, einen möglichen Trend in der Berichterstattung zu verschlafen, das Kind mit dem Bade ausgeschüttet hat. Dieser Trend besteht in der Substanz aus nichts anderem, als dem Zurückschrecken, das jedes denkbare Sparprogramm auslösen würde. Leider nähern wir uns dadurch einem Konformismus der Medien in der Aufmachung das aus jedem Thema ein Hype erzeugt wird. Den schwerwiegenden Problemen, denen wir uns derzeit gegenübersehen, ist das in keiner Weise angemessen und ein Beitrag zur „Christlichen Kultur" ist es schon gar nicht. Dabei hätte es durchaus die Möglichkeit zu einer differenzierten Betrachtung der Eckwerte gegeben. Ich möchte hier bewusst nicht die Stellungnahme von Herrn Prof. Dr. Sinn zu den Eckwerten zitieren. Zitieren möchte ich Herrn Prof. Dr. Bofinger, der immerhin konstatiert hat, dass das Sparpaket einen Versuch darstellt, Lasten auf unterschiedliche Schultern zu verteilen. „Man bezieht dabei auch starke Schultern, wie die Energiewirtschaft und Banken, mit ein. Da ist sicher eine gewisse Balance da. Problematisch ist aber, dass die sozial Schwächsten belastet werden." Das ist immerhin eine Stellungnahme, über die man vernünftig diskutieren kann. Apropos Menschenwürde: Joachim Gauck hat vor rund einem Jahr in seiner „Berliner Rede zur Freiheit" folgendes gesagt: „Seit langem herrscht eine Stimmung im Land, als hätten wir einen virtuellen Artikel 1 in unserer grundgesetzlichen Charta: Die Besitzstandswahrung ist unantastbar. Der echte Artikel 1 aber lautet: Die Würde des Menschen ist unantastbar." Wenn wir alle diesen Unterschied zwischen Besitzstandswahrung und Menschenwürde im Auge behalten würden, wäre es möglich, sich auch vernünftig und angemessen über Gerechtigkeit auseinander zu setzen. Norbert Hüsson Weitere Beiträge...Seite 1 von 2 |
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