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"Ein mittelständischer (Handwerks-)Unternehmer als Stadtoberhaupt - Wie sieht der Umstieg von einem Schnellboot auf einen Tanker aus?"

Donnerstag, den 15. September 2011 um 07:27 Uhr

Für den Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp war der Besuch beim Bezirks-verband Bergisches Land der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW in der Handwerkskammer Düsseldorf ein Heimspiel.

Oberbürgermeister Philipp ist vor seinem Wechsel auf den Chefsessel der Verwaltung der Stadt Aachen Geschäftsführer eines mittelständischen Malerbetrie-bes gewesen. Eine Erfahrung, die ihm in Verbindung mit seinem Studium zum Betriebswirt des Handwerks als wichtiges Rüstzeug für seine neue Aufgabe diente.

Im Gegensatz zu Berufspolitikern, denen häufig der Bezug zum realen (Arbeits-) Leben fehlt, haben ihm hier seine Erfahrungen im Umgang mit Mitarbeitern und
die Fähigkeit, Bilanzen lesen zu können, sehr geholfen.

Passend zur aktuellen politischen Situation in Düsseldorf gratulierte er den anwesenden kommunalen Mandatsträgern zur Schuldenfreiheit der Stadt Düsseldorf
und rief sie auf, diesen Erfolg mit Feuer und Schwert zu verteidigen. Er, als Ober-bürgermeister einer Stadt, die kurz vor einem Haushaltssicherungsgesetzt stehe,
könne nur immer wieder betonen, wie wichtig die Schuldenfreiheit für den politischen Gestaltungsspielraum sei.

Der Vorsitzende des Bezirksverbandes Bergisches Land der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW, Norbert Hüsson, bedankte sich bei dem
Oberbürgermeister mit einem Bildband über die zukünftige Stadtentwicklung der Landeshauptstadt Düsseldorf und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, daß die von Oberbürgermeister Philipp den Ratsmitgliedern zugespielten Bälle über eine enge Kooperation z.B. und insbesondere auf dem Sektor der Wissenschaft, mitge-
nommen würden.

Hüsson sieht in dem wissenschaftlichen Bereich Biotechnik (hier ist die RBHT Aachen führend) und dem Gebiet Biomedizin (hier nimmt die Universität Düssel-
dorf einen führenden Platz ein) erhebliches gemeinsames Entwicklungspotential.

Der Ausbau des Campus der Universität Aachen mit einem entsprechenden Clusterkonzept sichert zur Zeit über 10.000 Arbeitsplätze.

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Rückfragen richten Sie bitte an Norbert Hüsson unter Telefon 0172 / 80 42 871.

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MIT Düsseldorf begrüßt Beschluss der Bundesregierung zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Montag, den 18. April 2011 um 10:43 Uhr

Um dem Fachkräftemangel in zahlreichen Branchen rechtzeitig zu begegnen, hat die Bundesregierung ein Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse auf den Weg gebracht. Die MIT Düsseldorf begrüßt diese Initiative.

"Mit diesem Gesetz erleichtern wir den bereits hier lebenden und auch zukünftigen Zuwanderern mit qualifizierten Abschlüssen die Einstellung in die Betriebe und geben damit eine Antwort auf den bevorstehenden Fachkräftemangel", erklärt der Vorsitzende der MIT Düsseldorf, Bürgermeister Friedrich G. Conzen.

„Für die MIT Düsseldorf ist allerdings wichtig, dass die deutschen Berufsstandards maßgeblich sind und bleiben. Dieses Gesetz darf nicht zu einer Aushebelung der deutschen Qualitätsanforderungen führen", betont Conzen.

„Innerhalb von 3 Monaten können ausländische erworbene Berufsabschlüsse zukünftig auf Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss geprüft werden. Auch Teilanerkennungen sind möglich", sagt der Düsseldorfer MIT-Vorsitzende und führt weiter aus: „Das Verfahren soll in der Regel von den Kammern durchgeführt werden. Die Kammern werden dann ermitteln, welche Weiterbildung gegebenenfalls notwendig ist."

V.i.S.d.P.: Bürgermeister Friedrich G. Conzen, MIT-Kreisvorsitzender Düsseldorf

   

MIT Düsseldorf fordert Rücknahme der Vorfälligkeit bei den Sozialversicherungsbeiträgen

Freitag, den 04. März 2011 um 10:25 Uhr

Aufgrund der zu erwartenden Überschüsse in den Sozialkassen fordert die MIT Düsseldorf die im Jahr 2005 vollzogene Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge zurückzunehmen.

„Im Sommer 2005 hat die damalige Bundesregierung das Vorziehen der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge beschlossen, wodurch in einem Jahr 13 Beiträge fällig wurden und damit den Betrieben erheblich Liquidität entzogen wurde. „Schon damals hat die MIT Düsseldorf erheblich protestiert", sagt Bürgermeister Friedrich G. Conzen, Vorsitzender der MIT Düsseldorf.

Die prognostizierten Einnahmeüberschüsse in den Sozialkassen machen es jetzt möglich, dass dieser Liquiditätsentzug bei den mittelständischen Betrieben wieder zurückgenommen werden kann.

„Die Liquidität im Mittelstand ist gerade vor dem Hintergrund um die Diskussionen von Basel III enorm wichtig und wäre ein positives Signal, um den Aufschwung in Deutschland zu verfestigen und Investitionen zu ermöglichen", betont Conzen.

Weiter würde die Rücknahme die Betriebe auch von unnötigen bürokratischen Belastungen befreien. Abschlagszahlungen an die Sozialversicherungen müssen bisher erfolgen, bevor die beitragspflichtigen Lohnsummen vorliegen, so dass die Vorfälligkeit auch noch mit erheblichem Aufwand und Kosten in den Betrieben verbunden ist.

„Wir fordern unsere Landesregierung und die Bundesregierung auf, hier schnellstmöglich tätig zu werden und ein deutliches Signal der Entbürokratisierung und Entlastung an den Mittelstand zu senden", erklärt Conzen.

V.i.S.d.P.: Bürgermeister Friedrich G. Conzen, MIT-Kreisvorsitzender Düsseldorf

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MIT Kreisvorsitzender Bürgermeister Conzen: „Die Wachstums- und Innovationslokomotive Mittelstand braucht mehr politische Unterstützung"

Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 14:24 Uhr

Ein Masterplan für Mittelstand und Handwerk mit den Betroffen vor Ort muss her!

Der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der MIT, Bürgermeister Friedrich G. Conzen, fordert eine Stärkung der "Wachstums- und Innovationslokomotive Mittelstand". Die Politik müsse auf allen Ebenen weiter die Rahmenbedingung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) verbessern, Bürokratie abbauen und dem Fachkräftemangel entgegentreten. Es bedürfe dazu eines auf mehrere Jahre angelegten Masterplans.

Conzen erklärt: "Der Mittelstand hat sich während der Krise als Rückgrat und Motor der Sozialen Marktwirtschaft bewiesen. Er hat Arbeitsplätze gesichert und Wachstum generiert. Ohne einen starken Mittelstand wären wir nicht so schnell und gut aus der Krise gekommen.

Doch die Politik darf nun - in der Euphorie des Wachstums - nicht vergessen, dass neue Entscheidungen gefällt und der Mittelstand weiter gestärkt werden muss. Die erneuten finanziellen Versprechungen und überhöhten Forderungen der Oppositionsparteien in der aktuellen Diskussion um die Erhöhung der Hartz IV Leistungen sehen wir deshalb mit großer Sorge", so Bürgermeister Friedrich G. Conzen. Sie könnten nur durch Steuererhöhungen gegenfinanziert werden. Das wäre Gift für Mittelstand, Wachstum und Beschäftigung.

Vielmehr müssten weiter und verstärkt bürokratische Hemmnisse abgebaut und der Fachkräftemangel behoben werden. „Ein Masterplan für Mittelstand und Handwerk muss her. Er soll auf mehrere Jahre angelegt die Eckpunkte der Mittelstandspolitik vorgeben und muss die Betroffenen vor Ort mit einbeziehen. In Berlin haben die Bundestagsfraktionen von Union und FDP den Antrag: ‚Gestärkt aus der Krise - Der deutsche Mittelstand als Motor für Wachstum, Wohlstand und Innovation' vorgestellt. Dieser Antrag stellt unter Beweis, dass die CDU die Partei des Mittelstandes ist und er sollte auch für die Landeshauptstadt Düsseldorf ein Vorbild sein!", erklärte Bürgermeister Friedrich G. Conzen.


V.i.S.d.P: Bürgermeister Friedrich G. Conzen, MIT-Kreisvorsitzender Düsseldorf

   

Düsseldorfer MIT-Empfang mit starker Anziehungskraft

Mittwoch, den 15. September 2010 um 06:12 Uhr

Mit dem Glanz vergangener Zeiten verwöhnt die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung des CDU-Kreisverbandes Düsseldorf ihre Gäste in Kürze. Denn am 23. September 2010 bittet Bürgermeister Friedrich G. Conzen, der Vorsitzende der MIT Düsseldorf, zum traditionellen Jahresempfang auf Schloss Jägerhof. Vier Mal wurde er dort schon ausgerichtet. Die Wahl des Ortes ist nie zufällig gewesen: „Schloss Jägerhof und das dort beheimatete Goethe-Museum mit seinem Hausherrn, Museumsdirektor Prof. Dr. Hansen, stehen für die bürgerlichen Werte, denen der Düsseldorfer Mittelstand in besonderer Weise verbunden ist", erklärt Conzen.
Etwa 130 Zusagen liegen schon vor: Vertreter aus dem Düsseldorfer Handwerk, dem Einzelhandel, der Kommunal- und Landespolitik sowie der Wirtschaft in und um die Landeshauptstadt haben ihr Kommen schon angekündigt. Conzen sieht die zahlreiche Gästeschar als Beweis für die hohe wirtschaftliche Bedeutung des Mittelstandes in der Landeshauptstadt. Von Format ist auch der Gastredner des Abends: Dr. Karl Hans Arnold, geschäftsführender Gesellschafter der Rheinisch-Bergischen Verlagsgesellschaft mbH (Verlag Rheinische Post), wird zum Thema „Journalistische Verantwortung in der heutigen Zeit" sprechen. „Wir freuen uns, dass wir einen Redner zu Gast haben, der die Medienlandschaft so gut wie seine Westentasche kennt und uns einen neuen Blickwinkel auf die journalistische Arbeit ermöglichen kann", meint Bürgermeister Friedrich G. Conzen. Neben vielen interessanten Gesprächen dürfte auch ein Erkenntnisgewinn in diesem Bereich garantiert sein, wenn die Düsseldorfer Mittelständler sich auf Schloss Jägerhof wieder ein Stelldichein geben.

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